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16. Februar 2013 6 16 /02 /Februar /2013 09:40

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Gute Freunde bringen‘s einfach – in diesem Fall das neue „Break Out“ Magazin. Eine Musik-Zeitschrift für Hard und Heavy Freunde. Das Heft hat mich gleich überzeugt. Es ist mit viel Liebe gestaltet und man spürt den Enthuisiasmus den die Herausgeber an den Tag legen. Anbeter schwarzer Spielrichtungen werden hier nicht bedient. Hier geht es einzig und allein um die Huldigung des einzig waren, Heavy Rock, Melodic Rock, Melodic Metal, AOR usw. Besonders authentisch finde ich die Herren Schreiberlinge, die einfach aus dem Bauch heraus drauflosschreiben, auch wenn es manchmal zum Schmunzeln anregt. Ein Heft von Fans für Fans eben. Wer allerdings an ellenlangen Doktorarbeiten über seine Lieblingsband die Glücksehligkeit findet, sollte doch eher auf ein anderes Magazin zurückgreifen. Die Artikel sind auch für ältere Semster gut lesbar, sofern man über eine Lesehilfe verfügt (zum Glück keine rote Schrift auf schwarzem Grund) und der Reklame Anteil hält sich in angenehmen Grenzen. Besonders cool, wenn auch gewöhnungsbedürftig finde ich die CD-Besprechungen ohne Bewertung. Schnelles „abhaken“ schlecht bewerteter Bands liegt also nicht drin. Hier muss man lesen und sich eine eigene Meinung bilden.

 

Positiv:

 

Einfache Texte mir persönlichem „Touch“

Keine Berichte über Death- und Black Metal

CD Besprechungen ohne Punktebewertung

Übersichtlich und gut lesbar

Wenig Werbung

Angenehmer Preis

 

Negativ:

 

Erscheint nur alle zwei Monate

Kalender statt Poster in der Heftmitte

 

 

BREAK OUT – Das Heavy Rock Musik Magazin

Preis: 3 EURO. Sprache: Deutsch

www.breakoutmagazin.de

 


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Published by diemuckedeslebens - in Literatur zur Rockkultur
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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle