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18. Oktober 2011 2 18 /10 /Oktober /2011 12:09

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Schon gewusst? Pizza, Sauerkraut und Hamburger passen hervorragend zusammen! Die Zutaten gut durchwursten und heraus kommt eine der besten Melodic-Metal-Scheibchen des schon etwas angestaubten Jahres. Eden’s Curse, ein Gemischtwaren-Haufen begnadeter Musiker aus Italien, Deutschland und den USA wissen wie Völkerverständigung funktioniert. Und dabei haben sie vielen Musikanten eines voraus – sie können „catchy“ Songs schreiben. Mit ihrem druckvollen, äusserst melodischen Soundgewitter dürften sie auch weniger metallische Zeitgenossen überzeugen. Also beim nächsten Media-Markt Besuch das Teil krallen, damit sich die Burschen auch mal eine Video-Produktion leisten können. Hier leider nur ein Soundclip.

 


 

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Published by diemuckedeslebens - in Imposantes aus 2011
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Kommentare

Pascal (Thor von Wettingen) 10/23/2011 14:23



Tja, die Herren waren bereits in der Vergangenheit eine sichere Bank, was sie nun 2011 erneut bestätigen - mit ihrem bisher besten Album! Bin voll bei Dir mein lieber Freund!


In meinem persönlichen Ranking sind Eden's Curse auf dem zweiten Platz im Melodic Bereich - knapp geschlagen von Borealis (Fall from Grace).



diemuckedeslebens 10/23/2011 14:51



Oh ja, wie war! Diese CD spielt bei mir ebenfalls in der Oberliga! Eine meiner meistgehörten Lieblinge im Jahr 2011! Auf Borealis werde ich noch zurückkommen. "The fall of Greece" ist ja ein
richtig aktueller Titel!!



Das Bin Ich!

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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle