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29. Mai 2011 7 29 /05 /Mai /2011 00:36

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Eine Reise zur Hölle und zurück gefällig? Dann ist diese unglaubliche Veröffentlichung die richtige Fahrkarte dazu. Dieses Stück Schwermetall ist so bitterböse, das es einem kalt über den Rücken läuft. Und das nicht mit Geröchel oder Gegrunze, nein hier wird richtig gesungen – aber wie. Pandabären können sich abschminken nach dieser Lektion. Musikalisch überragend, ein Gesang, der einen den roten Saft in den Adern brodeln lässt, eine mega-fette Produktion und Texte zum fürchten! Aber Achtung! Zuhören kann dauerhafte Spuren hinterlassen! Ich habe diese schwer verdauliche Produktion in einem durchgehört und war anschliessend völlig fertig. Nichts für Kirchengänger also. Und wer Mitsing-Hymnen erwartet sollte das Teil gar nicht erst abchecken. Auf grosse Melodien wird hier absichtlich verzichtet. So, und wer will kann mit dem nachfolgenden Video schon mal ein Bein ins Fegefeuer stellen!

 

 

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Published by diemuckedeslebens - in Imposantes aus 2011
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Kommentare

firetrain 06/01/2011 13:14


Hey Kalle,

thanks für diesen Tip! Kannte ich nicht und klingt ziemlich gut...

Grüsse von Firetrain / Lasse


Das Bin Ich!

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  • : Meine persönlichen Ansichten über Musik, die mein Leben begleitet.
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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle