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10. Mai 2011 2 10 /05 /Mai /2011 04:29

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Wie kann es kommen, das diese geile Band aus Deutschland von der Öffentlichkeit völlig misachtet worden ist? Trotz einiger Auszeichnungen (deutscher Pop und Rockpreis 2008, Bestes Album „Hard&Heavy & Bester Sänger „Hard & Heavy) sind die Mannen aus Wolfenbüttel (kommt da nicht auch Ottos Würger her? – Kicher) anschliessend in der berüchtigten „Versenkung“ verschwunden. Dabei wird einem hier feinster, treibender True-Metal um die Ohren geblastert. Solche Songs muss man erstmal schreiben (gelle, Manowar?) Ein Meilenstein unter den ewig unbekannten Metalalben. Ich gehe jedenfalls jedesmal auf die Knie, wenn ich die Scheibe auflege!

 

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Published by diemuckedeslebens - in Imposantes aus 2005
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Kommentare

Pascal (Thor von Wettingen) 08/09/2011 23:27



Hat etwas gedauert, habe die Scheibe am Wochenende endlich mal runtergeladen und angehört. Tip top! Guter Hinweis, gute Arbeit. Gehe zwar nicht auf die Knie, dafür gibts kräftigen Applaus - und
tatsächlich: v.a. für die Gesangesleistung. Prima! Hoffentlich kommen die noch einmal wieder...



diemuckedeslebens 08/10/2011 01:37



Ja, wäre toll. Leg mir das Brett immer gerne mal wieder auf. Einfach so zum Mitgröhlen. Thunderfoooooooorce... Sowas kann man doch nicht einfach so stehen lassen! Wer das drauf hat, ist doch auch
zu höherem berufen. Schade!



Das Bin Ich!

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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle