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21. Oktober 2011 5 21 /10 /Oktober /2011 12:19

ohrenfeindt-rocknrollsexgott.jpg

Aus dem kühlen Hamburgischen Norden macht sich seit Jahren eine Band auf den steinigen, rockigen Weg das Erbe von AC/DC anzutreten. In jedem muffigen Club wird sich der Arsch abgespielt – so muss das ein. Ohrenfeindt sind für mich das Beste, was die Republik in dieser Sparte zu bieten hat. Vielleicht nicht in musikalischer Hinsicht, aber ganz bestimmt was den Rock'n Roll Gedanken betrifft. Hier wird aus tiefstem Bierbauch gerifft, was die Klapfe hergibt. Der Schweiss tropft förmlich aus den Lautsprechern. Deutsche Texte, mit Reibeisenstimme, die sich zum Glück mal nicht nach Rammstein anhört, Leder, Jeans, Bikes – alle Klischees sind bedient. Highlights, für mich ganz klar die langsameren Stücke, die schwer an Bon Scott erinnern. (Schluchz) Klasse übrigens auch das Cover, könnte von mir sein! Hä hä!

Hier ne Hörprobe:

 


 

 

 

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Published by diemuckedeslebens - in Imposantes aus 2005
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Kommentare

dandanroxx 10/22/2011 14:07



Habe Ohrenfeindt letztes Jahr live gesehn - die haben ne gewaltige Bühnenpresenz und Power ! Coole Band !



diemuckedeslebens 10/22/2011 15:08



Ja, das kann ich mir vorstellen. Da wäre ich auch gerne dabei gewesen! :-( Hoffe es kommt mal wieder soweit. Aber man kann nicht alles haben, leider!



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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle