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21. Juli 2011 4 21 /07 /Juli /2011 12:32

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Die Engländer Ten, eine meiner absoluten Lieblingsbands für besinnliche Stunden, erfreuen mich dieses Jahr mit einem kleinen Juwel. Wer beim Kaufentscheid an Brachiales gedacht hat und sich beim Anblick der Teenie-Warrior-Princess, samt gelifteten Popo auf dem Cover auf schwermetallisches eingestellt hat, wird sich vor Enttaeuschung die fettige Mähne raufen. Dargeboten wird stattdessen feinster Melodic-Rock mit wundervollen Melodien und hookigen Gitarrenriffs. Alles in höchster Qualität, soweit das meine geschundenen Lauscher beurteilen können. Suchtgefahr garantiert! An „Endless Symphony“ – wie war!

 

 

 


 

 

 

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Published by diemuckedeslebens - in Imposantes aus 2011
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Kommentare

Pascal (Thor von Wettingen) 07/29/2011 23:56



Auch hier noch mein Kommentar: Einfach nur schöner Hard Rock - besser gehts nicht. Seeeeehr melodiös gesungen (der Gary kann es halt) und immer mit bockstarken Gitarrensoli.



diemuckedeslebens 07/30/2011 01:50



So isset! Bei Ten kann man einfach nichts falsch machen. Das ist einfach Qualitäts-Musik.



Das Bin Ich!

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  • : Meine persönlichen Ansichten über Musik, die mein Leben begleitet.
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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle