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9. Februar 2012 4 09 /02 /Februar /2012 11:23

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OZZY! Was gibt es über den „Fürst der Finsternis“ noch zu erzählen? Checkt mal diese DVD aus! Vom Sohnemann höchstpersönlich produziert, gibt es einiges was einem das Augenwasser in die Tränensäcke schiessen lässt – vor Freude oder vor Ergriffenheit. Klar, die Fledermaus- und Tauben-Kopf-Abbeiss-Story ist auch dabei aber ansonsten gibt es allerhand Sehenswertes, aus den wohl proppevollen Archiven, zu beäugeln. Randvoll mit seltenen Fotos und Video-Sequenzen ist diese DVD eine Aufgenweide, nicht nur für Hardcore Fans des Meisters des Alkohol- und Drogenvernichtens.

Der erste Teil beschäftigt sich mit den Anfängen, dem Einstieg bei Black Sabbath und der anschliessenden Solo-Karriere, gespickt mit Interviews anderer Musiker und natürlich Ozzy himself. Kurzweilig gemacht! Der noch interessantere zweite Teil widmet sich vermehrt dem Menschen Ozzy. Seinem zügellosen Suchtproblemen, die Folgen für seine Familie und sein Umfeld. Da kommen Leute aus seiner Familie, sowie gute Freunde zu Wort, die sichtlich ergriffen (schniff) nichts Gutes an dem „Meister“ lassen. Eine ehrliche Dokumentation, die wohl in dieser Form nur von einem Familienmittglied hätte gemacht werden können.

 

Den kompletten Film gibt es hier online zu betrachten! Dreht die Boxen auf und lasst dröhnen!

 


 

 

 

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Das Bin Ich!

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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle