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18. Oktober 2012 4 18 /10 /Oktober /2012 10:03

jeffhealey-live.jpg

Den Bluesrock Maniacs und den Unwissenden unter Euch empfehle ich an einem Schmuddelwetter-Abend, diese DVD des sympatischen, canadischen Seitenvirtuosen, der unsere irdische Musikwelt leider viel zu früh in Richtung Gitarren-Olymp verlassen hat. Seit dem ersten Lebensjahr blind, zupfte und drückte er die Stahlseiten seiner Fender auf originellste Weise. Mal sitzend, mit der Klapfe auf den Knien, mal stehend und wild herumhüpfend - und irgendwie verdreht. Packende Musik vom aller Feinsten, die einem das ein- oder andere Mal zum Staunen und Frohlocken bringt. Zum Glück hatte ich damals die Gelegenheit den göttlichen Herrn Healey live, im altwürdigen Volkshaus Zürich geniessen zu dürfen. Ein unvergessliches Erlebnis. Übrigens, es gibt auch ein paar sehr geschmackvolle Alben von Jeff, die man sich nicht entgehen lassen sollte. Gehören in jede gut sortierte Musiksammlung!!

 


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Das Bin Ich!

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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle