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16. Februar 2013 6 16 /02 /Februar /2013 11:07

witchking.jpg

Der nette Wachtturm-Prediger auf dem Cover lässt es schon vermuten. Hier wird nicht mit zarten Bandagen gekämpft. Die Darkmänner aus dem Osten setzen auf deftigen Heavy Metal, melodiös und hart. Der Gesang geht durch Mark und Gebein, der Rythmus stampft – so muss das sein. Gespickt wird dieses einzigartige Stück Polen-Stahl mit unheimlichen Zwischensequenzen aus der tiefsten Unterwelt, die dem ganzen Epos die richtige schummrige Atmosphäre verleihen und das Blut in den Adern pulverisieren lassen. Schauderhaft schöööön!

 

Reinhören und mitfürchten:

 

 


 

 

 

 

 

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Published by diemuckedeslebens - in Imposantes aus 2007
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13. August 2011 6 13 /08 /August /2011 12:54

wotan_epos.jpg

Poah! Was ein Goldkehlchen! Italien hat schon immer grosse Sangeskünstler hervorgebracht, oft an der Schmerzgrenze des Erträglichen. Dieser hier muss einen Vibrator im Hintern haben. Wir haben es also mit Schwertschwingenden Truemetallern zu tun, die sich einen Sch.... um neue Trends kümmern. Hier wird herrlich in der Mottenkiste gegraben, die Schallmei getrötet und die Streitaxt zum Angriff in den Wind gestreckt. Herrlicher True Metal mit eingängigen Songs und auch mal leisen Passagen. So machts Bock! Hier eine Hörprobe vom Song “Drink in the skull of your father“ – welch ein Titel!!!

 

 


 

 

 

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Published by diemuckedeslebens - in Imposantes aus 2007
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Das Bin Ich!

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  • : Meine persönlichen Ansichten über Musik, die mein Leben begleitet.
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Was das soll und wozu

Auf diesem Flop … äh Blog beschreibe ich die Mucke meines Lebens.

 

-Unqualifizierte Musik Reviews von Heute und Gestern
-Lachhaftes rund um die Rockmusik
-Göttliche Musiker
-Meisterwerke der Musikalischen Filmzunft


Rockstar wollte ich werden, meinen Idolen nacheifern! Tja, es kam ganz anders. Die Blockflöte im Anschlag zog ich los die Welt zu erobern. Erste Konzerte unterm Christbaum (gähn) brachten aber leider nicht den gewünschten Erfolg. So wollte ich wie die Jungs von Sweet und Slade die Axt schwingen um ganz gross rauszukommen – wieder nichts. Klassische Gitarre sollte ich lernen hiess es Zuhause (würg). Also liess ich meine musikalischen Ambitionen erstmal für eine Weile ruhen.

Mit 30 zog mich das Gitarrenspielen dann doch wieder in seinen Bann. Klapfe und Verstärker gekauft, dazu ein fettes Effektgerät. Dieter Bursch’s Gitarrenschule, in Buchform, sollte das lang ersehnte Glück bringen. Flink gleiteten meine biegsamen Finger über die Saiten. Nur irgendwie hörte sich das nie an wie auf der im Buch beigelegten CD. Eher wie bei Zappa an einem seiner schlechten Tage – - Ernüchterung.

Es sollte einfach nicht sein! Keine Grupies, keine Millionenvilla in „Beverly wills“, geplatzt der Gedanke an den tiefergelegten Strassenflitzer.

Nun gut – ich probier’s im nächsten Leben nochmal. Doch bis dahin lasse ich Euch teilhaben an meinen musikalischen Errungenschaften und Entdeckungen.

 

Viel Spass dabei! Keep on rockin’


Euer Kalle